USA blockieren Irans Teilnahme an Syrien-Konferenz

Die geplante Friedenskonferenz für Syrien wird voraussichtlich ohne den Iran stattfinden. Der Sondergesandte Brahimi sagte nach einem Vorbereitungstreffen in Genf, die USA seien weiter gegen eine Teilnahme Teherans. Die UNO dagegen befürworte die Einbeziehung der iranischen Regierung, die zu den engsten Verbündeten des syrischen Regimes gehört. Brahimi betonte, die Verhandlungen würden fortgesetzt. Die Syrien-Konferenz findet am 22. Januar in Montreux in der Schweiz statt. Nach Brahimis Angaben sind dazu Vertreter aus rund 30 Ländern eingeladen, darunter neben mehreren arabischen Staaten auch Deutschland.
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Iranische Atombewaffnung ändert Politik der Türkei

Türkei ändert sein Verhältnis zum Nato Raketenabwehrschirm. Der Grund ist der Iran und die drohende atomare Bewaffnung des Iranischen Regimes . Noch vor drei Jahren befand sich die türkische Außenpolitik auf dem Web der Annäherung an die islamische Republik. Erdogan war mehrfach in Teheran, stellte sich an die Seite des damaligen Präsidenten Ahmadineschad und Bot sich als Vermittler in der Atomfrage zwischen dem Westen und dem Iran an.

BBC Bericht über iranische Revolutionsgardisten in Syrien

Ein Video aus dem September belegt laut einem BBC Bericht die klare und massive Beteiligung von offiziellen iranischen Truppen am syrischen Bürgerkrieg. Die syrische Opposition behauptet, ca. 60.0000 iranische Kämpfer würden das Assadregimes unterstützen. Ohne diese Hilfe hätte Assad den Bürgerkrieg längst verloren. http://www.bbc.co.uk/news/world-middle-east-24748143
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Geheim:Nachschub Flugverkehr Iran - Syrien

Die iranischen Revolutionsgarden organisieren angeblich jede Woche mehrere geheime Flüge in die syrische Hauptstadt Damaskus. Das berichtete die Zeitung „The National“ aus Abu Dhabi heute unter Berufung auf einen syrischen Verantwortlichen mit Zugang zu sensiblen Daten auf dem Flughafen der Hauptstadt des Bürgerkriegslandes.
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Iranische Christen öffentlich ausgepeitscht

Im Iran wurden in diesen Tagen vier christliche Iraner zunächst verhaftet und dann verurteilt, öffentlich mit 80 Peitschenhieben bestraft zu werden, weil sie anlässlich einer Kommunion Wein getrunken haben. Gerade wurde der Bericht des Sonderberichterstatters über den Iran veröffentlicht und belegt die unverändert schlechte Lage der Menschenrechte im Iran. Der prominente US Senator Engel von den Republikanern hatte gerade erklärt, dass die Charmeoffensive des Präsidenten Rohani keinen Erfolg haben wird, wenn sich im Iran nichts grundsätzlich bezüglich der Menschenrechte ändert.

Iran legalisiert Pädophelie

Am 22. September beschloss das sogenannte Parlament der "islamischen Republik Iran" ein Gesetz, was es Stiefvätern erlaubt, Stieftöchter als Kinder zu heiraten und sexuell zu missbrauchen. Denn , so die Begründung, zur Adoption freigegebene Kinder seien keine "richtigen"Kinder. Dies ist ein eklatanter Verstoß gegen die Menschenrechte.

iranische Verhältnisse in Bagdad: 42 Hinrichtungen pro Woche

Irak: 42 Hinrichtungen innerhalb einer Woche 10. Oktober 2013, 13:01 Schon mehr als 130 Exekutionen seit Jahresbeginn Seit der Machtübernahme des MP Maleki ( Ministerpräsident, Innenminister, Ölminister, ..) erhöhen sich die Hinrichtungen durch Erhängen rasant. Die Abwesenheit des irakischen Präsidenten nutzt Maleki zu Massenexekution. Der shiitische Stellvertretende Präsident und Handlanger Malekis unterschreibt alle Todesurteile. Der kurdische Präsiden Talabani, der z.Z. zur Gesundung in Berlin ist, hatte stets aus humanitären Gründen die Unterschriften unter Todesurteile und deren Vollstreckung verweigert.
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Iran Irak Cooperation steigt

Baghdad (IraqiNews.com)Der Gouverneur von Basra, Majid al-Nasrawi teilte mit, dass es mit der iranischen Sanam Company eine Vereinbarung gibt, eine Pipeline zur Versorgung der Stromerzeugung der Region Basra zu bauen .Ab nächsten Sommer sollen damit eine Metro in Basra und eine Bahnlinie nach Iran betrieben werden. Beide Staaten kooperieren, entgegen den internationalen Sanktionsbeschlüssen, sehr intensiv.
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Iranische Spezialeinheiten , Militärberater, Truppen und Kommandeure kämpfen in Syrien.

Ein neues Video belegt scheinbar die direkte Beteiligung iranischer Revolutionsgardisten und Qudseinheiten in Syrien. Schon länger wird davon ausgegangen, dass das Regime in Teheran sich direkt am Krieg des Assadregimes gegen die syrische  Bevölkerung und die Rebellen beteiligt.  Ein hoher Mullah aus  dem Iran hatte unlängst öffentlich mitgeteilt, dass Syrien eine Provinz des Iran sei und deshalb für die Machterhaltung von Assad mitgekämpft werden muss. Denn fiele das syrische Regime , ginge es im Iran weiter.
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F16 gehören nicht in Malekis Hände

Irakische Piloten trainieren in den USA die Beherrschung der F 16 Kampfflugzeuge, die nächstes Jahr an den Irak ausgeliefert werden sollen. Sowohl die kurdische Regionalregierung , wie irakische Oppositionelle warnen eindringlich vor diesem Schritt.
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